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Reise nach Bogota

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Sonnabend, 17 Mai undSonntag, 18. Mai

Dresden am Vormittag zur SLUB, ein vorbestelltes Buch abholen, dabei etwas vom Dixieland Festival gesehen, und offensichtlich gab es ein Heimspiel von Dynamo Dresden, die Stadt war also voll. Mittags habe ich einen Bagel mit Lachs und Frischkäse gegessen, gleich am Karstadt gibt es jetzt eine Bagel Bar.

Abfahrt in Dresden mit dem Auto um 15 Uhr Treff am Konkordienplatz 2 – Verwirrung weil Nummer 4 gemerkt, die gab es aber nur in der Konkordienstraße – dazu die Umleitung in der Leipziger – aber am Ende habe ich die richtige Klingel gefunden – Tobias hat Diana zum Auto begleitet und uns eine schöne Fahrt gewünscht

Die Fahrt nach Berlin verlief ruhig und ohne Aufregung an einem Sonnabend nachmittag

Dorint Hotel – das Auto steht für 2 Wochen in der Tiefgarage – gleich daneben ist das Einkaufscenter Clou am Kurt Schumacher Platz – es frisch gepressten Orangensaft – und anschließend Pasta beim Italiener – Schlafen in der Einflugschneise war nicht so schlimm, wie erwartet. Früh um 6:00 Uhr ging es dann mit dem Bus 128 nach Tegel – Fahrzeit 10 Minuten. Nach dem Einchecken war noch Zeit für ein gutes Frühstück.

Flug nach Madrid – 3h ohne Imbiss – hätte man aber kaufen können. Der Flughafen in Madrid ist sehr schön, wunderbare Farben und Materialien – wir mussten uns aber beeilen, um zum anderen Terminal zu wechseln (unterirdischer Zug) und den Check in zu finden — es war dann auch noch so, daß zur selben Zeit zwei Flüge nach Bogota starteten -

im Flugzeug nach Bogota am Fenster neben einem dicken Mann gesessen – mein Handgepäck mit allem, was mir den langen Flug erleichtern sollte, war für mich unerreichbar im Fach über dem Sitz – nur den großen und den kleinen iPod hatte ich dabei – nach 11 Stunden Flug gelandet – eine Stunde Verspätung wegen Gegenwind – insgesamt verlief der Flug ruhig, es waren viele Kinder dabei, die von ihren Müttern gut betreut worden sind – am Eingang zur hinteren Küche, den ich gut beobachten konnte, sah man, daß sich jeder mit jedem per Smalltalk unterhalten konnte, es wurde oft gelächelt (ein seltsamer Mann mit Stretchübungen, wirkte in der Economy Klasse irgendwie fehl platziert)

Im Flugzeug musste man einen Fragebogen zur Schweinegrippe ausfüllen und einen für den Zoll, am Flughafen wurden Pass, man selbst, und die Koffer inspiziert (bei einem Kolumbianer wurde der ganze Koffe ausgepackt, er hatte mehrere neue Jeans und viele andere Kleidungsstücke – keine Ahnung, ob er die hätte verzollen müssen

am Flughafen von Janice uns Pepe abgeholt worden (hatte ich geahnt, aber nicht gewußt – wir sind dann durch die Stadt zu den anderen gefahren – der Verkehr ist schnell und es schient kaum Regeln zu geben – Ampeln werden beachtet, Schilder weniger, Spurlinien gar nicht – Pepe ist von Monika, einer Cousine angerufen worden und hat sie vom Krankenhaus abgeholt, Sie ist Ärztin und hatte eine Doppelschicht wegen eines erkrankten Kollegen hinter sich . danach sind wir zu den anderen gefahren – jede Verständigung sowohl mit Monica als auch mit Laura lief über das Mobile Phone

In einem Cafe haben wir die anderen dann getroffen – die anderen sind Krista, Roberto, und zwei Freundinnen von Laura aus der High shool eine Taiwanesin und eine Amerikanerin (Master of Art –> you lieded to me – und George, weil sein chinesischer Vorname wie Washington klang)

Diana ist noch mit zur Messe gegangen – Pepe und Krista haben mich ins Hotel gebracht – es ist jetzt 4 Uhr Morgens Ortszeit und ich will versuchen bis 6:30 wieder einzuschlafen

Geschrieben von baerbel2009

23. Mai 2009 um 12:06

Veröffentlicht in 1. Semester

Gruppen unter weiblicher und männlicher Führung

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  1. Renate Osterchrist, Marion Perger
  2. 2001
  3. Gruppen unter weiblicher und männlicher Führung
  4. Dissertation, Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik
  5. Opladen
  6. Leske und Budrich
  7. SLUB Dresden MS 1060 085
  8. Untersuchung der Auswirkung des Geschlechts des Gruppenleiters auf eine Gruppe, leider nur in kurzzeitigen Trainingssituationen

1_Autor 2_Jahr 3_Titel 4_Auflage 5_Ort 6_Verlag 7_Standort 8_Stichworte 9_Anmerkungen

Seite 17 „eine Gruppe kann um so besser als Team arbeiten, je mehr Mitglieder sensibel dafür sind, welche Funktionen gerade benötigt werden und diese wahrnehmen, bzw. dafür sorgen, daß sie wahrgenommen werden.“

4 Arten von Gruppenfunktionen (mehrere Quellen)

  1. zielorientiert (Ziele, Methoden definieren, Initiative, Informationen..)
  2. Gruppenorientiert (gegenseitig helfen, Gefühle ausdrücken, …)
  3. Egozentrische bzw. individuelle (individuelle Sicherheit schaffen durch Selbstdarstellung, Konkurrenz, Herumblödeln, dagegen sein – muß bis zu einem gewissen Grad durch die Gruppe toelriert werden)
  4. Analytische Funktionen (z.B. fehlende Gruppenfunktionen feststellen)

die letzte Funktion ist nicht in allen Gruppen vorhanden, wenn sie fehlt steuert die Gruppe sich urwüchsig, Prozessreflexion findet nicht statt, sondern ein Agieren ohne reflektieren

Seite 68 König (1996) unterscheidet 7 Kategoerien Ressourcen von Macht, die auch gelichzeitig auftreten können: Zwang, Belohnung, Legitimation, Identifikation, Sachkenntnis, Information und situative Kontrolle

Seite 157 Männer können ihre Authorität verspielen, Frauen müssen sie erst aufbauen

ZUSAMMENFASSUNG Seite 261ff

Phasen von Gruppen: Trainerinnen wirken regressionsfördernder als Trainer.Die Regressionstiefe, und damit auch die Kränkungstiefe der Gruppen, ist bei einer Trainerin stärker ausgeprägt als bei einem Trainer.

Übertragungsphenomene Trainerinnen bekommen Mutterübertragungen, Trainer hingegen Vater- und Mutterübertragungen. Trainerinen bekommen keine Vaterübertragungen

Triangulierung: das gefährliche Thema des Verschlungenwerdens, der präodipialen und symbiotischen ntgrenzung wird durch einen Trainer – da sein biologisches Geschlecht diese Ängste nicht unterfüttert – nicht in der selben Art und Weies in die Gruppe hereingetragen (DER Trainer, DIE Gruppe)

Autorität: Trainer forcieren die Themen Macht, Einfluss, und Autorität stärker als Trainerinnen, Für Trainerinnen ist es schweiriger, in den Gruppen Autorität zu bekommen. Sie müssen sich erst beweisen, während Trainern von Anfang an Autorität zugesprochen wird, die sie allenfalls verspielen können.

Trainerkonstellation: Männliche Ausbildungskandidaten tun sich schwer, in einer Abhängigkeit zur Trainerin zu stehen. …Während die relative Passivität bei einer Co-Trainerin akzeptiert wird, löst diese Passivität seitens des Co-Trainers Verwunderung bei den Teolnehmern auslöst.

Gruppenzusammensetzung: In reinen Männergruppen geht es ums Kämpfen, um Abgrenzungund Konkurrenz. Das Thema ist Über- und Unterordnung. Es fällt Männern schwer, positive Gefühle auszudrücken. … Reine Frauengruppen haben etwas Lähmendes, Zähes, Symbiothisches.

Bewertung und Einfluss von Theorien kritsche Betrachtung hinsichtlich Dependenzmodell und Psychoanalyse, Systemansatz tendenziell als Bereicherung

Persönlichkeit: Unterscheidung von 3 Typen bei Trainerinnen (mütterlich, streng, erotisch, bei Trainern 2 Typen: der eher weiblich, fürsorgend, mütterliche Trainer und der autoritäre, väterlich- männliche Typ

Lebensalter: Abnahme der erotischen Aspekte wird als schmerzlicher Prozess beschrieben, bei Frauen ab 40, bei Männern ab 60

Sozialisation: Trainer empfinden iher Ausbildungszeit als schwer, schmerzvoll, Unterwerfung, Ohnmacht

Historische Aspekte: Veränderungen der Autoritäten, und Rolle der Frau

Geschrieben von baerbel2009

1. Mai 2009 um 8:23

Sich verständlich ausdrücken

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  1. Langer, i und Schulz von Thun
  2. 1981
  3. Sich verständlich ausdrücken
  4. 2. überarbeitete Auflage
  5. München
  6. Warentest für Verständlichkeit von Texten
  7. gefunden als Literatur in Thun, Miteinander reden Teil I, Seite 140

1_Autor 2_Jahr 3_Titel 4_Auflage 5_Ort 6_Verlag 7_Standort 8_Stichworte 9_Anmerkungen

Geschrieben von baerbel2009

26. April 2009 um 12:57

Verständlichkeit

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von Thun, Miteinander reden 1, Seite 140

Was ist Verständlichkeit?

eine Eigenschaft von Informationstexten, die in vier Bereiche zerfällt.

Die vier „Verständlichmacher“

 

  1. Einfacheit
  2. Gliederung – Ordnung, Kürze
  3. Prägnanz
  4. Stimulanz

 

Kann man Verständlichkeit messen?

Ja, jeder Text erhält vier Messwerte – einen für jeden Verständlichmacher. Es ist eine Art „Warentest“, der hier durchgeführt wird. In etwa 5 Stunden kann man lernen, einen solchen Test durchzuführen.

(Siehe Verfasser-Kartei „Sich verständlich ausdrücken“)

Lassen sich Texte aller Art verständlicher gestalten JA

Verständlich informieren – kann man das lernen JA

Geschrieben von baerbel2009

26. April 2009 um 12:57

Veröffentlicht in Schlagwort- Kartei

Exzerpt

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auszugsweise Wiedergabe des Texts, wesentliche Gedanken und Inhalte werden knapp dargestellt

folgt in der Regel einer béstimmten Fragestellung, kann sich  von der Gliederung lösen

Definitionen, zentrale Begriffe, Thesen sowie markante Formulierungen werden wörtlich übernommen

Überleitungen und Argumentationsketten werden sinngemäß ziertiert und kurz zusammengefasst

Erste Phase (Überblick) kurze Erfassung der wichtigsten Thesen und Begriffe, festhalten, welche Abschnitte vollständig erfasst worden sind.

Zweite Phase (Details): detailierter nach genauer Fragestellung.

Wichtig: sich nicht so sehr auf den Originaltext fixieren, denn „Das Exzert ist quasi das Sprungbrett in den Ihren eigenen Text“ (Seite 84)

Geschrieben von baerbel2009

21. April 2009 um 7:45

Veröffentlicht in Schlagwort- Kartei

Verschlagwortet mit

Kreatives Wissenschafliches Schreiben

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  1. Brigitte Pyerin
  2. 2007
  3. Kreatives Wissenschafliches Schreiben
  4. 3. Auflage
  5. Weinheim und München
  6. Juventa Verlag
  7. im eigenen Besitz
  8. Schreibblockaden, wiss. Lesen, wiss. Schreiben
  9. anwendungsorientiert, Handwerkszeug

1_Autor 2_Jahr 3_Titel 4_Auflage 5_Ort 6_Verlag 7_Standort 8_Stichworte 9_Anmerkungen

Geschrieben von baerbel2009

21. April 2009 um 7:22

Veröffentlicht in Verfasser- Kartei

Verschlagwortet mit

Rollen in Gruppen

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AUFGABEN-ROLLEN

Initiative und Aktivität

  • Lösungen vorschlagen
  • neue Ideen vorbringen
  • neue Definitionen eines gegebenen Problems versuchen
  • Neue Inangriffnahme eines Problems
  • Neuorganisation des Materials
  • OFT INFORMELLE LEITUNG

Informationssuche

  • Frage nach genauer Klärung von Vorschlägen
  • Forderung nach ergänzenden Informationen oder Tatsachen
  • OFT INDIVIDUELLE ROLLE

Meinungserkundung

  • Versuche, bestimmte Gefühlsaußerungen von Mitgliedern zu bekommen, die sich auf Abklärung von Werten, Vorschlägen und Ideen beziehen
  • HÄUFIG VERBAL, „SUBJEKTIVITÄT“ HERSTELLEN –> ACHTUNG WAHRNEHMUNGSFEHLER

Informationen geben

  • Angebot von Tatsachen und Generalisierungen
  • Verbinden der eigenen Erfahrung mit dem Gruppenproblem, um daran bestimmte Punkte und Vorgänge zu erläutern
  • ERFAHRUNGEN NUTZBAR MACHEN

Meinung geben

  • Äußern einer Meinung oder Überzeugung einen oder mehrere Vorschläge betreffend, speziell eher hinsichtlich seines Wertes als der faktischen Basis
  • MEINUNGEN BILDEN EINE TENDENZ

Ausarbeiten

  • Abklären, Beispiele geben oder Bedeutungen entwickeln
  • Versuche, sich vorzustellen, wie sich ein Vorschlag auswirkt, wenn er angenommen wird
  • OFT INDIVIDUELLE ROLLE

Koordinieren

  • Aufzeigen der Beziehungen zwischen verschiedenen Ideen oder Vorschlägen
  • Versuch, Ideen oder Vorschläge zusammenzufassen
  • Versuch, die Aktivität verschiedener Untergruppen oder Mitglieder miteinander zu vereinen
  • OFT INDIVIDUELLE ROLLE

Zusammenfassen

  • Zusammenziehen verwandter Ideen oder Vorschläge
  • Nachformulierung von bereits diskutierten Vorschlägen zur Klärung
  • FÜHRUNGSAUFGABE

ERHALTUNGS- UND AUFBAU-ROLLEN

Ermutigung

  • Freundlichsein, Wärme
  • Antwortbereitschaft gegenüber anderen und deren Ideen
  • Übereinstimmen und Annehmen von Beiträgen anderer

Grenzen wahren

  • Versuch, einem anderen Gruppenmitglied einen Beitrag dadurch zu ermöglichen, daß andere darauf aufmerksam gemacht werden
  • Begrenzung der Sprechzeit für alle, um damit allen eine Chance zu geben, tatsächlich gehört zu werden

Regeln bilden

  • Formulierung von Regeln für die Gruppe, die für Inhalt, Verfahrensweisen oder Entscheidungsbewertungen gebraucht werden sollen
  • Erinnerung der Gruppenmitglieder, Entscheidungen zu vermeiden, die mit den Regeln kollidieren

Folge leisten

  • Den Gruppenentscheidungen folgen
  • nachdenklich die Ideen anderer annehmen und anhören
  • als Auditorium während der Gruppendiskussion dienen

Ausdruck der Gruppengefühle

  • Zusammenfassung, welches Gefühl innerhalb der Gruppe zu spüren ist
  • Beschreiben der Reaktionen der Gruppenmitglieder
  • Mitteilung von Beobachtungen und unbewußten Reaktionen von Gruppenmitgliedern, geäußerten Ideen oder Lösungen gegenüber

Auswerten

  • Überprüfen der Gruppenentscheidung im Vergleich zu den Regeln
  • Vergleich der Bemühungen im Verhältnis zum Gruppenziel

Diagnostizieren

  • Bestimmen der Schwierigkeitsquellen und der situationsgerechten nächsten Schritte
  • Analysieren der Haupthindernisse, die sich dem weiteren Vorgehen entgegenstellen

Übereinstimmung prüfen

  • Versuchsweise nach der Gruppenmeinung fragen, um herauszufinden, ob die Gruppe sich einer Übereinstimmung für eine Entscheidung nähert
  • Versuchsballons loslassen, um die Gruppenmeinung zu testen

Vermitteln

  • Harmonisieren
  • verschiedene Standpunkte miteinander versöhnen
  • Kompromisslösungen vorschlagen

Spannung vermindern

  • Negative Gefühle durch einen Scherz ableiten, beruhigen
  • eine angespannte Situation in einen größeren Zusammenhang stellen

Diese Rollen sind keineswegs fest auf ein und dieselbe Person verteilt. Vielmehr wechslen sie ähnlich, wei Führung, Aktivität und Widerstand. Alle obengenannten Rollenfunktionen sind zugleich Führungsfunktionen.

ROLLEN, DIE SPANNUNGEN ZEIGEN

Aggressíves Verhalten

  • Arbeiten für den eigenen Status, indem andere kritisiert, oder blamiert werden
  • Feindlichkeitsäußerungen gegen die Gruppe oder einzelne Mitglieder
  • Herabsetzen des Selbstwertes oder des Status anderer Mitglieder
  • Versuch, ständig zu dominieren

Blockieren

Geschrieben von baerbel2009

21. April 2009 um 6:36

Prof. Dr. Ute Götzen

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Bemerkungen

  • Unterrricht fachlich gut aufbereitet,
  • passt auf, daß alle mitkommen
  • Pro Kapitel Literaturverzeichnis und Kontrollfragen

Prüfung

  • Kontrollfragen

Geschrieben von baerbel2009

21. April 2009 um 6:35

Veröffentlicht in M3.2 Kommunikation in der Personalführung

Verschlagwortet mit

Prof. Dr. Brigitte Pyerin

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Herkunft

Unterricht

  • sehr praktisch angelegt
  • fachlich abgestimmt mit Verbale Kommunikation, Sprech, Vortragskunst

Prüfung

  1. Hausarbeit zum 7. Juli abgeben
  2. Mündliche Prüfung zusammen mit „Verbale Kommunikation…“

Geschrieben von baerbel2009

21. April 2009 um 6:35

Veröffentlicht in M6.2 Kreatives Schreiben

Verschlagwortet mit

Prof. Dr. Herbert Bock

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Allgemeines

  • legt Wert auf Begrüßung mit Handschlag
  • überzieht gern die Vorlesungszeit

Unterricht

 

Prüfung

Geschrieben von baerbel2009

21. April 2009 um 6:34

Veröffentlicht in M2.1 Kommunikationsstile, -muster, und -strategien

Verschlagwortet mit